LUFT- & RAUMFAHRTTECHNIK

Die Luft- & Raumfahrt Industrie hat vor vielen Jahren die Vorteile des Drückwalzverfahrens erkannt und findet in zunehmenden Maße seine Anwendung für unterschiedlichste Bauteile. Antriebswellen für Flugzeugtriebwerke und Helikopter, Druckspeicher, Hydraulikzylinder für Fahrwerke und andere Anwendungen, sowie Steuerdüsen für Satellitenmotoren werden vorteilhaft durch das Drückwalzverfahren – seit Jahren Stand der Technik – hergestellt.

Antriebswellen für Triebwerke

Durch das Umformen der Wellen im gehärteten Zustand auf die Fertigteilabmessungen wird der sonst entstehende Verzug beim Vergüten eliminiert und die Kosten für das Auswuchten drastisch reduziert. Die hohe Präzision der Drückwalztechnologie ermöglicht die Ausführung der Wanddicken sehr nahe an dem theoretischen Minimum mit dem Ergebnis geringster Bauteilgewichte und Unwucht. Vergütungsstähle aller Art sowie hochtemperaturfeste Stähle werden dafür eingesetzt.

» zum Fertigungsverfahren

Antriebswellen für Helikopter

Antriebswellen für den Heckrotor, hergestellt aus Titan, Edelstahl oder Aluminium, sind prädestinierte Bauteile für das Drückwalzverfahren. Die Wellen sind bis zu 4 m lang, besitzen eine Wanddicke von 1-3 mm und stellen hohe Anforderungen an Geradheit und Rundheit.
Durch das präzise Drückwalzverfahren können diese Wellen mit einer Wanddickentoleranz kleiner 0,05 mm und einer Konzentrizität von Innen- zu Außendurchmesser kleiner 0,03 mm hergestellt werden. Unterschiedliche Wanddicken innerhalb einer Welle sind einfach zu realisieren bei einer Materialausnutzung von bis zu 97 %.

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Hydraulikzylinder

Zylinderrohre und Kolben mit integrierter Kolbenstange für Fahrwerkzylinder sowie Aktuatoren für Türen oder andere Anwendungen werden aus Edelstahl, zum Beispiel 15-5 PH hergestellt. Der Kaltumformprozess reduziert den Materialverlust um mehr als 60% im Vergleich zur herkömmlichen mechanischen Bearbeitung. Durch Integration von Anschlüssen und anderer Applikationen kann die Anzahl von Bauteilen an einem Zylinder reduziert werden, dadurch Montageaufwand und Gewicht eingespart werden.
Gewichtsoptimierte Zylinderrohre und Kolbenstangen mit integriertem Kolben mit einer Bauteillänge von bis zu 2 m sind vorteilhaft durch das Drückwalzverfahren herzustellen.
Auf modernsten Dreh- und Fräsbearbeitungsmaschinen erfolgt die Endbearbeitung zu einbaufertigen Komponenten.

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Akkumulatoren, Druckspeicher, Filtergehäuse

Gehäuse aus Edelstahl, Aluminium oder dünnwandige Sleeves, ggf. umwickelt mit Kohlefaser, für Druckspeicher und sonstigen Gehäusen, können durch Drückwalzen in unterschiedlichsten Formen und Wanddicken hergestellt werden.

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Kegel, Düsen

Nahtlose Konen, Gehäuse und Düsen aus Niob, Tantal, Titan, Inconel oder andere hitzebeständige Werkstoffe, werden vorteilhaft aus Blech mittels konischem Drückwalzen, “Projizieren”, hergestellt. Extrem dünne Wanddicken im Bereich von 0,2-0,5 mm sowie Wanddicken von bis zu 10 mm können mit hervorragenden Oberflächengüten und höchster Genauigkeit in Bezug auf Kontur und Wanddicken dargestellt werden.

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  • Antriebswellen für Triebwerke

    Durch das Umformen der Wellen im gehärteten Zustand auf die Fertigteilabmessungen wird der sonst entstehende Verzug beim Vergüten eliminiert und die Kosten für das Auswuchten drastisch reduziert. Die hohe Präzision der Drückwalztechnologie ermöglicht die Ausführung der Wanddicken sehr nahe an dem theoretischen Minimum mit dem Ergebnis geringster Bauteilgewichte und Unwucht. Vergütungsstähle aller Art sowie hochtemperaturfeste Stähle werden dafür eingesetzt.

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  • Antriebswellen für Helikopter

    Antriebswellen für den Heckrotor, hergestellt aus Titan, Edelstahl oder Aluminium, sind prädestinierte Bauteile für das Drückwalzverfahren. Die Wellen sind bis zu 4 m lang, besitzen eine Wanddicke von 1-3 mm und stellen hohe Anforderungen an Geradheit und Rundheit.
    Durch das präzise Drückwalzverfahren können diese Wellen mit einer Wanddickentoleranz kleiner 0,05 mm und einer Konzentrizität von Innen- zu Außendurchmesser kleiner 0,03 mm hergestellt werden. Unterschiedliche Wanddicken innerhalb einer Welle sind einfach zu realisieren bei einer Materialausnutzung von bis zu 97 %.

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  • Hydraulikzylinder

    Zylinderrohre und Kolben mit integrierter Kolbenstange für Fahrwerkzylinder sowie Aktuatoren für Türen oder andere Anwendungen werden aus Edelstahl, zum Beispiel 15-5 PH hergestellt. Der Kaltumformprozess reduziert den Materialverlust um mehr als 60% im Vergleich zur herkömmlichen mechanischen Bearbeitung. Durch Integration von Anschlüssen und anderer Applikationen kann die Anzahl von Bauteilen an einem Zylinder reduziert werden, dadurch Montageaufwand und Gewicht eingespart werden.
    Gewichtsoptimierte Zylinderrohre und Kolbenstangen mit integriertem Kolben mit einer Bauteillänge von bis zu 2 m sind vorteilhaft durch das Drückwalzverfahren herzustellen.
    Auf modernsten Dreh- und Fräsbearbeitungsmaschinen erfolgt die Endbearbeitung zu einbaufertigen Komponenten.

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  • Akkumulatoren, Druckspeicher, Filtergehäuse

    Gehäuse aus Edelstahl, Aluminium oder dünnwandige Sleeves, ggf. umwickelt mit Kohlefaser, für Druckspeicher und sonstigen Gehäusen, können durch Drückwalzen in unterschiedlichsten Formen und Wanddicken hergestellt werden.

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  • Kegel, Düsen

    Nahtlose Konen, Gehäuse und Düsen aus Niob, Tantal, Titan, Inconel oder andere hitzebeständige Werkstoffe, werden vorteilhaft aus Blech mittels konischem Drückwalzen, “Projizieren”, hergestellt. Extrem dünne Wanddicken im Bereich von 0,2-0,5 mm sowie Wanddicken von bis zu 10 mm können mit hervorragenden Oberflächengüten und höchster Genauigkeit in Bezug auf Kontur und Wanddicken dargestellt werden.

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